Sehr geehrte Damen und Herren,

nur noch fünf Tage bis zur M-Days, der spezialisierten Fachmesse mit integriertem Kongress für das Mobile Business.

Für mich ist diese Messe inzwischen ein Pflichttermin, da die mobile Kommunikation fester Bestandteil unserer Gesellschaft geworden ist. Egal wo, in der Innenstadt, in Bussen und Bahnen, im Einzelhandel, (natürlich nicht) beim Autofahren: Menschen nutzen Ihr Smartphone, um mit Freunden zu chatten, sich einzuchecken oder Informationen über Orte zu erfahren. Das Buzzzword local – mobile- social trifft es im Kern.

In den nächsten Tagen finden zwei Veranstaltungen zu dem Thema statt, zu denen ich Sie gerne einlade:

M-Days Vortrag: Mobilisierung der Massenmedien

Auf den M-Days werde ich mich mit einem besonderen Aspekt dieser mobilen Welt beschäftigen. Unter dem dem Titel „Mobilisierung der Massenmedien“ werde ich am 13. Mai in meinem Vortrag die Herangehensweise des Weser-Kurier beleuchten. Aus Gesprächen mit den verantwortlichen Redakteuren sehe ich eine strukturierte und professionelle Herangehensweise bei dieser Regionalzeitung. Der Weser-Kurier bietet verschiedene Plattformen und Bezahlmodelle an, um auch jüngeren Zielgruppen die Angebote schmackhaft zu machen und die Leser stärker zu binden.

Der Vortrag findet ab 16.00 Uhr beim Mobile Media Hub (zum Programm) statt. Gerne stehe ich Ihnen im Anschluss für Gespräche zur Verfügung.

DPRG-Vortrag: Digitalisierung der Massenmedien

Ein ähnliches Thema – diesmal aus Sicht der Redaktion selbst – bietet die Deutsche Public Relations Gesellschaft (DPRG) am 19. Mai ab 19.00 Uhr im Presse-Club im Schnoor an. Unter dem Titel „Die Digitalisierung der Massenmedien – Herausforderungen aus der Praxis“ gibt der Chef vom Dienst beim Weser-Kurier, Daniel Killy, Einblick in diese Thematik.

Daniel Killy arbeitete unter anderem als Medienberater und zuletzt bei der BILD-Zeitung in leitender Funktion. Er ist seit Anfang 2014 Chef vom Dienst beim Weser-Kurier und soll dort vor allem Konvergenz-Strategien entwickeln. In seinem praxisorientierten Vortrag beleuchtet er den Wandel zu digitalen Auftritten, erläutert die redaktionellen und technischen Anforderungen an die Redakteure und wirft einen Ausblick auf die Finanzierungsmodelle.

Der Vortrag ist öffentlich. Sie können sich gerne unter www.xing.com/events oder via Email an info@scheidtweiler-pr.de anmelden.

[NACHTRAG v. 21. Mai 2014: Den informativen Bericht zum Vortrag finden Sie hier.]

Kostenlose M-Days-Tickets

Heute ist übrigens der letzte Tag, an dem Sie sich Ihr kostenloses Messe- und Kongressticket sichern können. Klicken Sie unter www.m-days.com/ticket auf den „Register“-Button und folgen Sie auf der Website einfach dem Link „Ticket kaufen – Fachbesucher“ und wählen Sie das Ticket für 0,- Euro aus.

Ich freue mich drauf, Sie auf den M-Days und im Bremer Presse-Club zu treffen.

Herzlichst, Ihr

Nicolas Scheidtweiler

Scheidtweiler PR in den Social Media.


Die besten Beiträge im April 2014

Der Scheidtweiler PR-Blog hat erneut unterschiedliche Themen aufgegriffen, u.a.

KrisenPRCamp: Nicht jeder dahergelaufene Shitstorm ist eine Krise. Eigentlich war es lange geplant, dass ich am ersten KrisenPRCamp in Köln teilnehme. Mike Schnoor hatte mich frühzeitig auf diesen Termin hingewiesen. Wie es jedoch oftmals so ist, kommt etwas anderes dazwischen. Daher war ich froh einen Vertreter gefunden zu haben. Mit Stefan Schütz sprach ich über den Verlauf des BarCamps zum Thema Krisenkommunikation.

Schwerpunkt Presse: Kommunizieren in der Krise! – Rezension. Unternehmen erkennen Krisen nicht immer sofort. Die Anzeichen sind unterschiedlich und es gibt die verschiedensten Gründe, die nach Branche, Region oder einfach Prominenz eines Unternehmens variieren. Aber die Krise kann jeden treffen. Und dann ist effektives Handeln von Management und Kommunikation gefragt.

Mein neuer Google+-Account, Gastbeitrag von Fabienne Bösch. Da es heutzutage unumgänglich ist, zumindest ein solides Grundwissen im Bereich Social Media aufzuweisen, habe ich beschlossen, mir einen Google+-Account zuzulegen. Im Grunde genommen hatte ich den sogar schon seit langer Zeit, da ich bereits eine gmail-Adresse nutze, allerdings habe ich ihn bis jetzt komplett vernachlässigt.

Bezahlmodelle für digitalen Content noch nicht gefunden – Studie. Der Online-Markt wächst und wächst und wächst. Das ist keine Überraschung. Keine Überraschung ist auch, dass Google weiterhin die Nummer 1 in diesem Segment ist. Das zeigt eine Studie von Statista und LSP Digital.


Fremde Links des Monats aus den Social Media

Neue Wege beim Recruiting durch Active Sourcing. Nach der Studie „Recruiting Trends 2014“ der Frankfurter Goethe Universität und Monster Worldwide gewinnt der Trend in sozialen Netzwerken aktiv nach geeigneten Kandidaten zu suchen, immer mehr an Akzeptanz.

Ein witziges Video über Kinder und Walkmans:


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